die monate tragen wieder ein „r“ im namen. zeit für neue mode.

hm2      hm

Schön waren sie. Die heißen und sonnigen Tage an denen man nicht lange überlegen musste, welches Kleidungsstück man heute anziehen soll. Hauptsache luftig und kurz. Schön waren sie. Die alljährlichen Diskussionen um die Mindestlänge von Röcken und Shorts. Vor allem in Büros. Was geht – was geht nicht?

Jetzt, ein paar Wochen später, sind die großen Ferien weitestgehend vorüber. Die Tage werden allmählich wieder kürzer und mit der frühen Abenddämmerung kommt das Gefühl ins uns auf:

  Jetzt ist Herbst.

Zeit, seinen Kleiderschrank von Sommer auf Winter umzustellen und auszusortieren. Was läuft? Was läuft nicht in diesem Mode-Herbst?

Hier meine Key-Outfits Herbst/Winter 2013/14 für den jungen, urbanen Look.

Sie sind zurück. Die Neunziger. Für die breite Masse erst im Frühjahr. Für alle modisch informierten bereits JETZT. Streetwear und Hip Hop Einflüsse treffen auf Future-Looks.

Must-Haves: Bomberjacken, Sweatshirts, Sneaker, raue Boots und Kappen. Nicht zu vergessen: Die Jogginghose ist zurück – auch auf den Straßen.

Die Streetwear bleibt dadurch weiterhin ein fester Bestandteil in der progressiven Mode. Futurismus ist ein großes Thema. T-Shirts und Sweatshirts mit Sternen-und Universum Prints, Starwars-Motiven dazu ausreichend viel Glanz und Metallic. Destroyed Denim, Latzhosen, Karo-Hemden. Dazu lockerer, oversized und fast schlampig wirkender Strick. Bei den Denims dominieren diese Saison dunkle Töne.

Schwarz-Grau-Nuancen geben den Ton an.

Vor allem bei H&M und Zara dominieren die Abteilungen derzeit überwiegend in diesen Tönen.  Wichtig die passenden Schmücker hierzu: Accessoires. Sie bereichern jeden Look. Vom Handgelenk bis zu den Füßen. Rucksäcke, Turnbeutel aus glänzendem Polyester, metalische und maskuline Armbänder und Socken mit ironischen Mustern sorgen für den Total-Look.

 

cheap_monday_fall_2013_fashion_show_13

Fotos: H&M / Cheap Monday

Advertisements

NY shopping tipps

Whoop Whoop ihr Sophistic8e’s da draußen.

700

Heute: Shopping.

In der Aufzählung der Mode Metropolen dieser Welt darf New York auf keinen Fall fehlen. Denn, Fashion und New York City gehören genauso zusammen wie Stuttgart 21 und dessen Wutbürger oder wie München und seine Schickeria.

Hier kommen Tipps und Tricks zum Shoppen:

Verzeiht mir, wenn ich auf die üblichen allgegenwärtigen Filialisten wie H&M, Zara, Abercrombie&Fitch und Hollister in diesem Report verzichte. Es gibt kaum Unterschiede zu deren Filialen hierzulande und letztere lasse ich bewusst beiseite, da jeder mittlerweile weiß, dass man dort am Eingang von aalglatten, halb nackten Boys und  Girls mit Pseudofloskeln begrüßt wird.

Beschäftigen wir uns lieber mit Urban Outfitters und Topshop/Topman. Sie sind zwar auch Filialisten aber in Deutschland noch kaum vertreten -was sie umso besonderer und begehrenswerter macht.

#Urban Outfitters.

Hip. Urban. Einfach cool. Wer auf der Suche nach dem absoluten Trend ist, wird hier fündig. Hier gibt’s Klamotten, Schuhe, Accessoires und vieles mehr für Jungs und Mädels. Das neueste vom Neuesten ist hier zu finden. Abgerundet wird das Sortiment mit witzigen Büchern und weiteren Scherzartikeln, die echte Hipster brauchen. Ein wahrer Concept Store, wie er im Buche steht.

The Sophistic8e Tipp: Die ausgezeichneten Dollar Preise sind hier bereits inklusive der in NY anfallenden Steuern. Hier lohnt sich das Einkaufen wirklich, da es verhältnismäßig günstiger ist als in Europa. Zu finden: Entlang dem Broadway von Upper West Side bis SoHo.

# Topshop/Topman.

Der berühmte Filialist aus London kleidet auch die amerikanischen Modebewussten ein. Der Store am 478 Broadway liegt in Lower Manhattan im Bezirk SoHo- und hier gehört er eindeutig hin. Die ganze Bandbreite aller Topshop Serien wird hier verkauft. Preppys bis Dandys werden hier fündig – und natürlich auch, (und erst recht) alle Sophistic8es.

The Sophistic8e Tipp: Die ausgezeichneten Preise sind ohne die NYC-Tax (ca. 10%). Im Vergleich zum Euroraum wird man hier eher nicht sparen, bzw. muss eher mehr bezahlen. Es gibt jedoch für alle Studenten mit gültiger Student-Card 10% auf nicht reduzierte Ware – somit gleichen sich zumindest bei Studenten die Steuern wieder aus.

In New York, bzw. in den ganzen Vereinigten Staaten ist Einkaufen in erster Linie ein Erlebnis. Man kann es mit dem europäischen kaum vergleichen. Jedes Geschäft ist ein Superlativ für sich. Shopping wird hier zum Abenteuer und man lässt sich vieles einfallen den Besucher zum Kunden zu gewinnen. Denn: Nicht nur Macy’s (das größte Kaufhaus der Welt) sondern auch TOYS“R“US mit seinem Riesenrad mitten im Gebäude, sowie viele andere Geschäfte sind bereits selbst zur touristischen Attraktion geworden. – Auch, und das muss ich hier zu gestehen, Abercrombie&Fitch und Hollister.