Gewinne mit TheSophistic8e und Rich & Royal ein flauschiges Armband

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Foto: Rich & Royal

Das junge Label Rich & Royal steht für Mode im rockigen und glamourösen Stil. Die Kollektionen sind extravagant, detailverliebt, modern und chic.

So auch die Herbst-/Winter Kollektion 2013/14.

Aufwendige Details und Applikationen wie Pailletten, Nieten und Kristallsteine in Metall werden mit barocken Stoffen vereint. Die Kollektion ist in zwei Themen mit unterschiedlichen Aussagen gestaltet.

The marvelous black meets the golden wonderland

The Marvelous Black ist eine Ode die Farbe Schwarz. Auch sehr dunkle blau-, rot,-und grün-Töne umfassen die Farbpalette der Kleidungsstücke. Der Mix von Leder und Fell mit fließenden Seiden-und Cashmerestoffen sorgt für große Unerkennbarkeit und tolle Highlights.

The Golden Wonderland erinnert an die goldenen 20er Jahre. Märchenhafte Einflüsse die durch die Pastell-und Naturtöne in zartem Rosa und hellem Blau umgesetzt werden, stehen in diesem Kollektionsthema im Vordergrund. Androgyne Details und anmutende Femininität treffen hier aufeinander. Glamourös und progressiv.

Rich & Royal setzt mit seiner H/W Kollektion Maßstäbe in der Modebranche. Metallische Materialeffekte, Allover-Prints und Animal-Dessins werden neu interpretiert. Extravagantes und Klassisches wird miteinander verschmolzen. Hochwertige Materialien wie Seide und Cashmere sorgen für angenehmsten Tragekomfort und Kuschelfaktor.

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Gewinne zusammen mit TheSophistic8e und Rich & Royal ein flauschiges Fellarmband (echtes Kaninchenfell) aus der aktuellen H/W-Kollektion in tollen, angesagten Winter-Farben.

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Teilnahmeschluss ist Samstag, der 21.Dezember 2013, 24Uhr.

Der Gewinner wird persönlich benachrichtigt und hat dann 1 Woche Zeit sich zu melden. Reagiert der Gewinner nicht, wird neu ausgelost. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

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phänomen primark

Der irische Textildiscounter Primark  ist seit geraumer Zeit auch in Deutschland angekommen. ENDLICH, jubelten Modefans und Brancheninsider. WAS NUN, fragten sich alle anderen. Mittlerweile betreibt Primark hierzulande 10 Filialen. Tendenz weiter steigend.

Doch was macht das Phänomen Primark aus?

Ein Selbstversuch auf den Spuren zwischen schnellen Mode-Trends und unglaublich günstigen Preisen.

Als 2009 die erste deutsche Primark-Filiale in Bremen eröffnete konnte man bereits Stunden vor Ladenöffnung lange Schlangen beobachten. Alle warteten darauf, bis das Geschäft endlich seine Tore öffnete. Einige kannten den Filialisten bereits von Reisen nach Irland oder Großbritannien und wussten was sie erwartet. Andere wiederum ließen sich von dieser Euphorie anstecken und ließen sich überraschen, was es hier alles zu finden gibt.

Kleidung für Damen, Herren und Kinder. Accessoires, Unterwäsche, Kosmetik, Schuhe und Wohnartikel. Die neuesten Mode-Trends zu sehr günstigen Preisen warten darauf, bis sie in Windeseile abverkauft und nachsortiert werden.

Die Maschinerie Primark läuft. Das Konzept funktioniert.

Alles läuft hier über den Preis. Eine besondere Qualität erwartet man nicht. Kleiderständer mit großen blauen Preisschildern, machen auf die dort präsentierte Ware aufmerksam. Die Ware selbst wird massenweise auf die Kleiderständer und an die Wände gehängt. Nicht gerade exklusiv und besonders schön präsentiert,  aber das fällt nicht auf und wird auch nicht erwartet. Die ständige Nachsortierung der Artikel durch die unzähligen Mitarbeiter zeigt die Kompetenz des Textildiscounters aus Dublin: Schnelligkeit. Schnelligkeit in der gesamten textilen Produktionskette. Schnelligkeit vom Trend zur Produktion bis hin zur Schnelligkeit des Weges von der Produktionsstätte in die Läden.

Spätestens wenn man sich dies bewusst macht, stellt sich die Frage:  Wie kann Primark diese niedrigen Preise erreichen?

Moralische und ethische Werte stehen dem Konsum und den günstigen Preisvorstellungen der westlichen Welt direkt gegenüber.

Jedem Verbraucher muss bewusst sein, dass die Artikel auf Masse in Billiglohnländern außerhalb Europas produziert werden. Auch die Arbeitsbedingungen der Arbeiter in diesen Fabriken sind oft nicht die Ausgezeichnetsten.  Auf Primark sowie alle anderen Textildiscounter  lässt sich dies nicht unmittelbar zurückführen. Fast die gesamte Textilindustrie geht nach diesem Schema in der textilen Produktionskette vor.  Dass sich exklusive und teure Marken zum Teil von Günstigen hinsichtlich ihrer Qualität kaum unterscheiden, ist kein Geheimnis. Allein Image und Markenbekanntheit sowie die Zielgruppen sind in der Preisfindung das Entscheidende. Wir, die Kunden legen all dies fest. Wir sind bereit für eine gewisse Marke oder bestimmte  Wertevorstellungen verschieden viel Geld auszugeben. Wir sind es, die mit vermeintlich gutem Gewissen in die Läden gehen und die topaktuellen Modetrends ergattern wollen. Wir sind es aber auch, die letztendlich die Preise der Textilindustrie „bestimmen“. Wir alle wollen den größtmöglichen Nutzen und die größte Anzahl an Bekleidung zum kleinsten Preis. Dass dies die umgekehrte Folge ist, die der Textilindustrie bei den Produktionsbedingungen vorgeworfen wird, wird von uns ausgeblendet. – erst recht beim Kauf. Somit sollten sich alle Verbraucher selbst an die Nase fassen und für sich selbst, unter der Berücksichtigung ihres Einkommens, entscheiden, wie und woher sie ihre Bekleidung beziehen möchten. Dass hierbei der ein oder andere Zielkonflikt auftreten wird ist vorprogrammiert.  Deshalb, blenden wir weiterhin in unserem Konsumwahn alle anderen Bedingungen aus die uns dabei stören könnten. Und das ist völlig „normal.“ Wir möchten uns beim Shopping lediglich erfreuen und belohnen. Wer denkt dabei schon über oben beschriebene Problematik nach.

 „Amazing Fashion, amazing prices.“ Doch Primark ist mehr: Auf Nachhaltigkeit wird durch die biologisch abbaubaren braunen Papiertüten aus  100% recycelten Materialien geachtet. Zudem wurde über das Textilunternehmen im Mai positiv berichtet, als bekannt wurde, dass die betroffenen Arbeiter der Fabrikeinstürze in Bangladesch von Primark finanziell unterstützt werden.

The Sophistic8e Fazit: Primark gelingt es, verschiedene Zielgruppen und Einkommensklassen miteinander zu vereinen. Alle sind sie auf der Suche nach den neuesten Teilen zum kleinsten Preis. Wieso sich Primark jedoch so eindeutig von all den anderen Textildiscountern wie zum Beispiel KIK hinsichtlich des Images abheben kann, ist schwer zu sagen. In Zeiten, wo jede Innenstadt mit den selben Filialisten überflutet wird, sehnt sich der Mensch wohl nach Neuem.  Mit  bisher nur 10 Filialen bundesweit macht Primark alle anderen neugierig. Das „Nicht-überall-zu-bekommen“-Argument, ähnlich wie die anfängliche Euphorie und Hysterie wie beim Deutschlandstart von Abercrombie & Fitch,  macht Primark zu diesem Phänomen.

Photos: The Sophistic8e

 

NY shopping tipps

Whoop Whoop ihr Sophistic8e’s da draußen.

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Heute: Shopping.

In der Aufzählung der Mode Metropolen dieser Welt darf New York auf keinen Fall fehlen. Denn, Fashion und New York City gehören genauso zusammen wie Stuttgart 21 und dessen Wutbürger oder wie München und seine Schickeria.

Hier kommen Tipps und Tricks zum Shoppen:

Verzeiht mir, wenn ich auf die üblichen allgegenwärtigen Filialisten wie H&M, Zara, Abercrombie&Fitch und Hollister in diesem Report verzichte. Es gibt kaum Unterschiede zu deren Filialen hierzulande und letztere lasse ich bewusst beiseite, da jeder mittlerweile weiß, dass man dort am Eingang von aalglatten, halb nackten Boys und  Girls mit Pseudofloskeln begrüßt wird.

Beschäftigen wir uns lieber mit Urban Outfitters und Topshop/Topman. Sie sind zwar auch Filialisten aber in Deutschland noch kaum vertreten -was sie umso besonderer und begehrenswerter macht.

#Urban Outfitters.

Hip. Urban. Einfach cool. Wer auf der Suche nach dem absoluten Trend ist, wird hier fündig. Hier gibt’s Klamotten, Schuhe, Accessoires und vieles mehr für Jungs und Mädels. Das neueste vom Neuesten ist hier zu finden. Abgerundet wird das Sortiment mit witzigen Büchern und weiteren Scherzartikeln, die echte Hipster brauchen. Ein wahrer Concept Store, wie er im Buche steht.

The Sophistic8e Tipp: Die ausgezeichneten Dollar Preise sind hier bereits inklusive der in NY anfallenden Steuern. Hier lohnt sich das Einkaufen wirklich, da es verhältnismäßig günstiger ist als in Europa. Zu finden: Entlang dem Broadway von Upper West Side bis SoHo.

# Topshop/Topman.

Der berühmte Filialist aus London kleidet auch die amerikanischen Modebewussten ein. Der Store am 478 Broadway liegt in Lower Manhattan im Bezirk SoHo- und hier gehört er eindeutig hin. Die ganze Bandbreite aller Topshop Serien wird hier verkauft. Preppys bis Dandys werden hier fündig – und natürlich auch, (und erst recht) alle Sophistic8es.

The Sophistic8e Tipp: Die ausgezeichneten Preise sind ohne die NYC-Tax (ca. 10%). Im Vergleich zum Euroraum wird man hier eher nicht sparen, bzw. muss eher mehr bezahlen. Es gibt jedoch für alle Studenten mit gültiger Student-Card 10% auf nicht reduzierte Ware – somit gleichen sich zumindest bei Studenten die Steuern wieder aus.

In New York, bzw. in den ganzen Vereinigten Staaten ist Einkaufen in erster Linie ein Erlebnis. Man kann es mit dem europäischen kaum vergleichen. Jedes Geschäft ist ein Superlativ für sich. Shopping wird hier zum Abenteuer und man lässt sich vieles einfallen den Besucher zum Kunden zu gewinnen. Denn: Nicht nur Macy’s (das größte Kaufhaus der Welt) sondern auch TOYS“R“US mit seinem Riesenrad mitten im Gebäude, sowie viele andere Geschäfte sind bereits selbst zur touristischen Attraktion geworden. – Auch, und das muss ich hier zu gestehen, Abercrombie&Fitch und Hollister.

Empire State of Mind – ein Reiserückblick

Hier stand ich also nun: Newark International Airport und wartete am Busterminal auf den Bus, der mich direkt ins Herzen Manhattans befördern würde. Ich ließ mir im Voraus von einigen Freunden sagen, dass man bei dieser Fahrt durch einen langen Tunnel fahren und danach mitten in den Häuserschluchten der Stadt wieder heraus kommen würde.

„In New York…“

Um diesen Moment bewusster wahrzunehmen, ließ ich meinen Ipod, jenes Lied von Alica Keys und Jay-Z abspielen, welches die Superlative dieser Stadt beschreibt.

„…concrete jungle where dreams are made of, there’s nothing you can’t do,…“

Gänsehaut und eine riesen Freude waren das Ergebnis. Beeindruckt, atemberaubend und glücklich sind die passenden Worte, die diesen Moment beschreiben, falls man ihn überhaupt in Worte fassen kann.

„…now you’re in New York…”

Ganze zehn Tage sollten es werden, die ich hier in New York City bei rund 30 Grad und Sonnenschein verbringen würde.  10 Tage mit kaum beschreibbaren Erlebnissen, modischen und kulturellen  Inspirationen,  sowie vielen Eindrücken, die den eigenen Blickwinkel ungemein erweiterten.

„…these streets will make you feel brand new, the lights will inspire you…“

Da ich all die Momente, die in dieser Zeit auf mich einprasselten nicht alle wieder geben kann und diese auch den Rahmen sprengen würden, werde ich euch die Delikatessen meiner Eindrücke von New York City häppchenweise in diesem Monat servieren.  Alle paar Tage werde ich euch füttern mit der Crème de la Crème meiner persönlichen Eindrücke und Empfindungen, gebe Tipps zum Shoppen und Sparen und verrate euch tolle Ecken und Plätze zum Ausruhen mitten im Großstadt-Dschungel. Ganz viel Spaß beim Lesen, Entdecken und Miterleben.

„…let’s hear it from New York, New York, New York.“