Kylie Minogue for sloggi.

© sloggi

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Kylie Minogue. Schon allein dieser Name bedarf es eigentlich keiner weiteren Erklärung. Die Pop-Ikone ist seit Jahrzehnten im Geschäft und trotz ihres enormen Erfolges stets auf dem Boden geblieben. Davon konnte man sich am Donnerstag in Berlin überzeugen, als sie ihre neue Zusammenarbeit mit dem Unterwäschehersteller sloggi promotete. Für Kylie ist dieser Ausflug in die Modewelt sicherlich kein Neuland, so entwarf sie doch bereits schon vor einigen Jahren ihre eigene Kollektion mit H&M. Nun ist Kylie zurück in der Mode und kooperiert zur aktuellen Frühjahr/Sommer Kollektion mit sloggi.

Ganz in der Nähe des Alexanderplatzes lud sloggi zum „Meet & Greet“ ins Haus Ungarn mit der 1,52cm großen Australierin. Die Location hätte für diesen Abend nicht besser gewählt werden können. Eine Mischung aus DDR und Moderne. Überall an den Wänden hingen, ähnlich wie in einer Galerie, topausgeleuchtete Bilder der Sängerin in sloggi Dessous. Drinks und Fingerfood ließen den geladenen Gästen die Wartezeit verkürzen, bis der Stargast des Abends endlich eingetroffen war. Glamourös wie immer betrat Kylie Minogue im kleinen Schwarzen die Bühne und plauderte mit Thore Schölermann, der diesen Abend moderierte, sympathisch und gut gelaunt über die Zusammenarbeit mit dem Unterwäsche-Label. Im Fokus dieser Kooperation steht die neue und innovative Unterwäsche-Serie „sloggi Wow Lace“. Schöne, luxuriöse und vielseitige Styles treffen auf die gewohnte Passform. Absoluter Hingucker: Die romantische Jacquardtronic Spitze mit Blumenmuster sowie vielen geometrischen Elementen.

Als Teenager hätte ich nie zu träumen gewagt, dass ich einmal Lingerie-Model werden würde“, erzählte die 46-Jährige bereits bei der Pressekonferenz am Mittag am Ku’damm. „Damals saß ich in meinem Zimmer und jede Art von Mode schien mir unerreichbar (..) aber auch für mich war es ein weiter Weg von den Sport-BHs aus der High School bis zu dieser Kampagne“.

Die Natürlichkeit, Geradlinigkeit und die stetige Weiterentwicklung die sowohl für Kylie Minogue als auch für sloggi steht, lassen diese Kooperation fast perfekt erscheinen. Ich bin mir sicher, dass diese Kooperation sehr erfolgreich wird und danke sloggi für diesen schönen Abend.

Hier geht’s zur Kollektion: http://www.sloggi.com

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In Your Face – Mario Testino zu Gast in Berlin.

© TheSophistic8e

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Ja, es gab wohl kaum einen passenderen Rahmen, die Ausstellung von einem der einflussreichsten Fotografen der Welt im Rahmen der Berlin Fashion Week zu eröffnen:

Mario Testino präsentiert seit 20.Januar 2015 in seiner Ausstellung „In Your Face“ im Berliner Kulturforum die ganze Bandbreite seiner fotografischen Arbeit und setzt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf provokante Kontraste. 125 Bilder erwarten den Besucher in dieser Sonderausstellung, die erstmalig in Europa gezeigt wird. Wer Mario Testinos Werke kennt, verwundert es nicht, dass die Experimentierfreudigkeit, Respektlosigkeit, Elegant und Widersprüchlichkeit Testinos im Mittelpunkt dieser Ausstellung stehen.

„In Your Face“ stellt für mich die freieste Art dar, mich auszudrücken.“ sagt Testino. „Als Bildermacher wollen die Leute dich immer in eine Schublade stecken. Ich glaube, dass jeder von uns viele verschiedene Seiten hat, und nicht immer dürfen wir alle diese Seiten zeigen, schon gar nicht gleichzeitig ausleben, so wie in dieser Ausstellung. Die besondere Art der Hängung dieser fotografischen Arbeiten erlaubt es all diesen verschiedenen Aspekten meiner Neugier miteinander ins Gespräch zu kommen; sie existieren nicht nur für sich, sondern lösen eine Reaktion aus, wenn sie nebeneinander zu sehen sind.“

Ein Besuch bei Mario Testino lohnt sich. Bei so einem Spaziergang vorbei an Claudia Schiffer, Lady Gaga oder Kate Moss lassen sich kalte Winter-Wochenenden sehr gut verbringen und aushalten.

 

Mario Testino „In Your Face“ ist noch bis 26.Juli 2015 im Kulturforum Berlin, Matthäikirchplatz (nahe Potsdamer Platz) zu besichtigen. Täglich ab 10Uhr geöffnet. An den Wochenenden ab 11Uhr. Montags geschlossen.

AT MR CHOW'S. NEW YORK, 1998. © Mario Testino

AT MR CHOW’S. NEW YORK, 1998. © Mario Testino

THE SOPHISTIC8E goes BERLIN.

Long time no see. Das trifft es auf den Punkt. Seit dem letzten Blogpost, der sich noch mit dem Thema Berlin Fashion Week beschäftigte, ist so einiges geschehen. Weniger Fashion aber umso mehr Berlin. Die deutsche Hauptstadt ist von nun an nämlich mein Lebensmittelpunkt. Kurzum: ICH WOHNE JETZT HIER.

Schon immer war Berlin für mich ein Place-to-be. Kaum eine andere deutsche Stadt bietet so viel Vielfalt und Entfaltungsmöglichkeiten. Viele verschiedene kulturelle Einflüsse vereinigen sich in einem friedlichen Zusammenleben. Auch modisch gesehen ist Berlin eine Inspiration. Der Mitte-Hipster war einmal. Mit der Normcore-Bewegung entstand eine neue Stilrichtung. Schwer differenzierbar wird hierdurch eine genaue Personenzuordnung. Doch Berlin bietet weitaus mehr, als modische Gruppenbewegungen. Berlin ist die deutsche Stadt der StreetstylesSchick trifft auf Vintage. Teuer auf Second-Hand. Ganz nach dem Zitat von Oberbürgermeister Wowereit:

ARM ABER SEXY.

Längst hat sich Berlin auch zu einem internationalen Modestandort etabliert. Berlin ist im Wandel. Heute noch mitten im Szene-Bezirk schlechthin gewohnt, kann man morgen schon wieder in einem spießig verrufenen Kiez wohnen. Die früheren Shopping-Geheimtipps sind in Windeseile schon wieder zum Mainstream geworden. Oder ist gerade der Mainstream nicht schon wieder der „neueste Shit?“

Ich werde mir künftig selbst ein Bild davon machen. Freut euch auf viele Inspirationen in jeglicher Hinsicht. Be prepared. Be there. Be Berlin.

XOXO. 

BERLIN IST NICHT PARIS. PARIS IST NICHT BERLIN. – Ein nachträglicher Kommentar zur Berlin Fashion Week.

© THESOPHISTIC8E

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Ja. Die deutsche Hauptstadt befand sich letzte Woche wieder einmal mehr fest in modischer Hand. Die MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN war Schuld daran. Gezeigt wurden in über 50 verschiedenen Designer-Schauen und den dazugehörigen Fach-Modemessen die Looks für Frühjahr/Sommer 2015. Einkäufer, Fachbesucher, Journalisten oder Modeinteressierte aus aller Welt strömten zu den unzähligen Veranstaltungen und Events.

Soweit nichts Neues? – OH DOCH!

Aufgrund der Fußball WM und der damit verbundenen Fanmeile am Brandenburger Tor, musste die sonstige Location gewechselt werden und zog somit ins Erika-Heß Eisstadion in den Berliner Wedding. Ausgerechnet! Wedding. Keine historisch beeindruckende Kulisse, wenig Glamour. Stattdessen Discount-Bäckereien und Sex-Shops in Plattenbauten. FASHION WEEK GOES KIEZ. Und es mag ironisch klingen aber so sind die Bewohner dieser „Platten“ die Front-Row der ersten Stunde. Von ihren Balkonen können sie die Fashionistas dieser Welt aus nächster Nähe betrachten oder einen Blick auf Prominenten in den schwarzen Limousinen erhaschen. FASHION MEETS  (echtes) NORMCORE. Eine Straße. Zwei Bürgersteige. Zwei Welten.

FOTO: INSTAGRAM

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Dennoch: Die Ausweich-Location entpuppt sich als Schmetterling. Red Carpet inklusive. Der Gebäudekomplex ist großzügiger als das bisherige Zelt am Brandenburger Tor. Viel Freiraum und Platz für die Besucher. Der Laufsteg und die weiße Zuschauer-Tribüne sorgen für einen Stilbruch zur klassischen Stadion-Umgebung. GELUNGEN ALSO. Dass die deutsche Modewoche im Gegensatz zu Paris, Mailand oder New York international gesehen eher ein kleinerer Stern am Fashion-Horizont darstellt ist klar. Zeitgleich zu Berlin fand in Paris die Haute-Couture Modewoche statt. Die Créme de la Créme der internationalen Stars sitzt hier in der ersten Reihe. Die oberste Riege der französischen Modehäuser wie DIOR , CHANEL oder JEAN PAUL GAULTIER zeigen hier ihre Herbst/Winter Kollektion 2014/15.

FOTO: INSTAGRAM

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In Berlin hingegen sitzen Prominente der Gattung C-Z (nicht ausschließlich aber häufig) in den ersten Reihen und schauen sich Kleidungsstücke und Kunstwerke von mehr oder weniger nationalen und internationalen Designern an. Berlin ist nicht Paris. Paris ist nicht Berlin. Und genau hier liegt der Unterschied. Berlin ist das Schaufenster für die deutsche Modelandschaft. Kaum eine andere Fashion-Week dieser Welt ermöglicht es jungen, talentierten und außergewöhnlichen Designern ihre Mode zu präsentieren. Doch sind gerade sie die wichtigsten Impulsgeber. Neue Ideen, neue Schnitte und Denkanstöße sind für die (nationale und) internationale Modeindustrie unerlässlich. JULIAN ZIGERLI, LENA HOSCHEK, ANJA GOCKEL  oder HIEN LE. Diese Namen sollte man sich merken. Längst etablierte Labels wie LALA BERLIN, SCHUMACHER oder MARCEL OSTERTAG sind Beispiele für den Erfolg früherer Start-Up-Designer. Mode ist doch letztlich die Liebe zum Detail. Die Liebe zum Material und der Schneiderkunst. Die Liebe die Mitmenschen zu kleiden. Die MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN darf deshalb keinesfalls belächelt werden und unbeachtet bleiben. Sie ist die Zukunft der deutschen Modewelt abseits vom Mainstream.

Weitere exklusive Einblicke in die Runway-Shows inklusive den Trends und Looks für Frühjahr/Sommer 2015 im Rahmen der Berlin Fashion Week gibt es diese Woche auf THESOPHISTIC8E.COM

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warum der trend von heute bereits schon wieder gestern ist.

© The Sophistic8e

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Die Modebranche für Außenstehende.

Es ist wieder soweit: Sämtliche Geschäfte in den Innenstädten wechseln derzeit wieder ihre Namen. Hiesige Platzhirsche, Kaufhäuser, Filialisten oder Concept-Stores haben plötzlich in „SALE“ umfirmiert. Schlussverkauf sozusagen, inmitten der heißen Tage. Die Chance für Otto Normalverbraucher endlich noch einige reduzierte Kleidungsstücke für den Sommer zu ergattern, und das zum Teil bis zu 50 Prozent. Eine Win-Win-Situation sozusagen. Die Konsumenten erfreuen sich über die Schnäppchen und der Handel schafft Platz für neue Ware. Nein, keine weiteren kurzen Hosen, Sommerkleider oder Sandalen sondern die ersten Kollektionen HW 14/15 stehen in den Startlöchern. Grobstrick, Winterjacken, Schals. Im Juni? Na klar. Was beim Mainstream nicht selten Kopfschütteln auslöst, wird von Fashionistas bereits sehnsüchtig erwartet. Endlich neue Ware. Neue Farben, neue Schnitte; auch wenn diese zu den milden Temperaturen wahrlich noch nicht getragen werden können. Egal. Hauptsache die neuen Must-Haves vor allen anderen gekauft. Die Trends für diesen Winter stehen also fest. Doch was ist mit den Trends für das Frühjahr? Was kommt, was bleibt? Zugegebenermaßen stellt sich diese Frage wohl kaum ein Konsument. Dennoch beschäftigen sich in diesen Tagen dutzende Modemenschen mit dieser Frage. Sie lassen sich derzeit auf den Fashion Weeks dieser Welt von den Frühjahr/Sommer Kollektionen 2015 inspirieren. Sie entscheiden, was der Konsument ab spätestens Januar zu kaufen bekommen wird. Auch hier: Der Trend ist schon definiert. Ob dieser erfolgreich und verstanden wird, hängt selbstverständlich auch von den Endverbrauchern und den daraus entstehenden Trend-Hypes in den sozialen Netzwerken ab.

Während wir also noch die aktuelle, reduzierte Sommerware 2014 kaufen und davon ausgehen „trendy“ zu sein, liegt die Winterware aber bereits schon auf den Flächen. Und Während sich die Einkäufer auf den Modemessen in Mailand, Paris, Berlin und London für Sommer 2015 umschauen, arbeitet die Textilindustrie zeitgleich unter Hochdruck an den wirklichen Trends und Kollektionen von Morgen: Herbst/Winter 2015 und Frühjahr/Sommer 2016. Der Begriff Trend ist als sehr dehnbar und unterschiedlich auszulegen. Eins steht jedoch fest:

Der Trend von heute ist bereits schon wieder gestern.

BIKINI BERLIN. SHOP DIFFERENT

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… Auferstanden aus Ruinen – ODER SO.

Seit gut einem Monat hat das BIKINI BERLIN, das wohl untypischste Shopping Center Deutschlands, seine Pforten geöffnet. Höchste Zeit, sich umzuschauen.

Berlin. City West. Ku’damm. Zugegeben, für Berlin Insider der Inbegriff von übermäßigem Kommerz, Mainstream und Scharen von Touristen. Internationale Fast-Fashion-Ketten haben sich hier angesiedelt: Pull & Bear, Bershka, Forever 21 sowie zuletzt die japanische Modekette Uniqlo feierten ihre Deutschlandpremieren mit imposanten Flagshipstores. Ein Aufschwung. Nicht nur für die City West und den Ku’damm. Mit dem BIKINIHAUS zwischen der Gedächtniskirche und dem Berliner Zoo, kam jetzt ein weiterer Publikumsmagnet hinzu. Zugegebenermaßen würde man diese Shopping Mall wohl eher in Berlin-Mitte vermuten. Spricht sie doch durchaus ein sehr informiertes und modisch progressives Publikum an. Auch der Slogan: „Shop different“ lässt hierauf schließen. Doch eben gerade weil das BIKINI BERLIN kein typisches Shopping Center ist, passt das Konzept gerade dort hin. BIKINI BERLIN ist eine Concept Mall.

Innovativ, modern und zeitgemäß. Alles ist anders.

Keinen Zara, keinen Media Markt und auch keinen Drogeriemarkt. Stattdessen junge, noch nicht etablierte Newcomer-Labels und Geschäftsmodelle. Einzig bekannte Namen sind die Labels Vans, Schiesser, Carhartt sowie Closed, die hier neue Store-Designs ausprobieren. Aber auch einige Labels aus Mitte haben sich hier angesiedelt. Die mit hellem Holz zusammen gezimmerten BIKINI-BOXEN, die eigens dafür erschaffen wurden, um Nachwuchstalenten, die Chance zu geben mit Hilfe von Pop-Up-Stores den Markt zu testen, verleihen dem ganzen einen Markt – wenn nicht gar Messecharakter.

© TheSophistic8e

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BIKINI BERLIN bietet jedoch weit mehr als ein neues Shopping-Erlebnis. Auch die einzigartige Architektur muss hier hervorgehoben werden. Grüne Stahlträger und viel Glas symbolisieren Transparenz und Weltoffenheit. Im Erdgeschoss kann man durch ein Panoramafenster direkt ins Affengehege des Berliner Zoo’s sehen und das Treiben beobachten. Auch die begrünte Dachterrasse lädt die Besucher zum Verweilen ein. BIKINI BERLIN ist tonangebend für den deutschen Textileinzelhandel. Hier wird Shopping neu erfunden. Die Frequenz spricht für sich, auch wenn sich hierbei eine Mischung aus neugierigen normcore Touristen und Modebanausen sowie der modischen Avantgarde aus Mitte beobachten lässt.

Die Mischung macht’s und ein Besuch lohnt.

BIKINI BERLIN, Budapester Straße 38-50, 10787 Berlin // Shops & Boxes: Mo-Sa 10-20 Uhr // http://www.bikiniberlin.de

Gewinne mit TheSophistic8e und Rich & Royal ein flauschiges Armband

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Foto: Rich & Royal

Das junge Label Rich & Royal steht für Mode im rockigen und glamourösen Stil. Die Kollektionen sind extravagant, detailverliebt, modern und chic.

So auch die Herbst-/Winter Kollektion 2013/14.

Aufwendige Details und Applikationen wie Pailletten, Nieten und Kristallsteine in Metall werden mit barocken Stoffen vereint. Die Kollektion ist in zwei Themen mit unterschiedlichen Aussagen gestaltet.

The marvelous black meets the golden wonderland

The Marvelous Black ist eine Ode die Farbe Schwarz. Auch sehr dunkle blau-, rot,-und grün-Töne umfassen die Farbpalette der Kleidungsstücke. Der Mix von Leder und Fell mit fließenden Seiden-und Cashmerestoffen sorgt für große Unerkennbarkeit und tolle Highlights.

The Golden Wonderland erinnert an die goldenen 20er Jahre. Märchenhafte Einflüsse die durch die Pastell-und Naturtöne in zartem Rosa und hellem Blau umgesetzt werden, stehen in diesem Kollektionsthema im Vordergrund. Androgyne Details und anmutende Femininität treffen hier aufeinander. Glamourös und progressiv.

Rich & Royal setzt mit seiner H/W Kollektion Maßstäbe in der Modebranche. Metallische Materialeffekte, Allover-Prints und Animal-Dessins werden neu interpretiert. Extravagantes und Klassisches wird miteinander verschmolzen. Hochwertige Materialien wie Seide und Cashmere sorgen für angenehmsten Tragekomfort und Kuschelfaktor.

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Gewinne zusammen mit TheSophistic8e und Rich & Royal ein flauschiges Fellarmband (echtes Kaninchenfell) aus der aktuellen H/W-Kollektion in tollen, angesagten Winter-Farben.

Alles was du tun musst: Werde Fan von The Sophistic8e auf Facebook: www.facebook.com/thesophistic8e, und poste einen Kommentar direkt unter diesen Artikel, hier auf dem Blog.

Teilnahmeschluss ist Samstag, der 21.Dezember 2013, 24Uhr.

Der Gewinner wird persönlich benachrichtigt und hat dann 1 Woche Zeit sich zu melden. Reagiert der Gewinner nicht, wird neu ausgelost. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

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